+49-7021-4 67 45

Erfolge, die mit oder durch die  öbi, unterstützt von den Kolleginen und Kollegen der anderen Fraktionen, im Ötlinger Ortschaftsrat, seit 1992 für unseren Stadtteil erreicht wurden.

Erreichtes: 2016

  • Ortskernsanierung: Freigabebeschluß des Gemeinderats für Finanzmittel der Bauabschnitte Am Wasen bis Lindorfer Straße und Lindorfer Straße bis Wielandstraße
  • Eduard-Mörike-Mehrzeckhalle: Mittelfreigabe für einen Ersatzbau der alten Mehrzweckhalle, mit einer Mensa für 300 Essen/Tag im Zweischicht-Betrieb
  • Kindergartenbedarfsplanung: Schließung der U3-Gruppe im Haldenkindergarten, ebenso der “Container-Gruppe” im Zeitraum 2017/2018
  • Quartier um die Reutlinger Straße: Gesamtkonzeption für das Gebiet zwischen Reutlinger- Metzingerstraße und Bahngelände beantragtmit dem Ziel, vor dem Erneuern von Einzelgebäuden sich Gedanken über eine städtebauliche und sinnvolle Anordung von Gebäuden, Spielplatz oder auch Verringerung der Wohndichte zu machen und nicht einfach Einzelfakten zu schaffen
  • Abschließbare Boxen für Wertstofftonnen für Rathaus, check in und TrIB:  Aufstellen von vier Boxen für eine bessere Trennung von Abfall- und Wertstoffen südlich des Rathauses
  • Feldschütz: Aufhebung der zeitlichen Begrenzung der Stelle eines Feldschützes der Stadt Kirchheim, den die öbi seit Jahren gefordert hatte und mehrheitlich vom Gemeinderat als befristet genehmigt worden war. Die Stelle ist bei der Abteilung Ordnung angesiedelt, der Aufgaben-Schwerpunkt ist der Außenbereich in Wald und Flur
  • Ganztagesbetreuung: Antrag gestellt für eine Ganztages-Grundschule am Eduard-Mörike-Campus durch die Schulleitung
  • Kindertagesstätte am Eduard-Mörike-Campus:  Gut besuchte Einweihung der neuen Einrichtung, mit Führung durch das Gebäude und Einblick in das Konzepts des Außenbereiches
  • Eduard-Mörike-Mehrzweckhalle:  Ermittlung der Mindestbedarfe für einen Ersatzbau für die Ötlinger und Lindorfer Vereine, Institutionen und Organisationen, Ortsvorsteher Kik hatte zu zusätzlichen Gesprächsrunden mit den Vertrer*innen der heutigen und späteren Nutzer eingeladen. Das Vorgehen, möglichst alle Anforderungen aus Nutzersicht im Vorfeld detailliert zu erfassen, war erfolgreich und wurde im Gemeinderat als einmalig bei einer solchen Baumassnahme gelobt. Das Ergebnis der Nutzerabstimmungen floß in die europaweite Ausschreibung eines Architektenwettbewerbes ein
  • Ortskernsanierung:  Baubeschluß für den Straßenausbau zwischen Steingrubenweg und Hermann-Hesse-Straße durch den Gemeinderat
  • Warthbrücke:  Komplettsanierung der Warthbrücke mit Kosten in der Höhe von rund 1,o Millionen € abgeschlossen,
  • S-Bahn: Pendlerzahl am Ötlinger Bahnhof mit arbeitstäglich über 500 Kunden, die ein-bzw. aussteigen wird als Erfolg gewertet
  • Fußwegverbindung Stuttgarter-Rosenstraße: Einweihung des neu geschaffenen Verbindungsweges über die Rosenstraße zur Bachstraße
  • Ötlingen Nachrichten:  Mit der 250 Ausgabe endet die Ära der Ötlinger Nachrichten, Grund waren das Ausbleiben von genügend Anzeigenkunden. Der Verlag ProMotion, Herausgeberin Frau Margit Hinderer, hatte 25 Jahre das Editieren, den Druck und den Vertrieb in alle über 3.000 Ötlinger Haushalte, für die Bürger*innen kostenlos, übernommen. Die Finanzierung erfolgte über die Anzeigen. Im Ehrenamt wurden die redaktionellen Beiträge und für den Steuerzahler kostenlos, von Frauen und Männern aus dem Ortschaftsrat erstellt
  • Unterführung am Bahnhof:  Auf Anregung einer öbi-Ortschaftsrätin und auf Grund ihres eigenen Erlebnisses wurden die Führungschienen für Kinderwägen an den Treppenabgängen der Bahnhofsunterführung durch den Bauhof entfernt. Bei den unterschiedliche Spurweiten der Kinderwägen waren die Führungsschnen nur noch hinderlich. Ebenso konnte man die Schienen auch für Trolleys oder Koffer mit Rädern nicht nutzen.
  • Wohnraumbedarf: Sitzungsvorlage zum Thema Bedarf an Bauplätzen für Mehrfamilienhäusern, Einfamilien und/oder Doppelhäusern seitens der Verwaltung angekündigt. Ortsvorsteher Kik wird im Januar vom Ortschaftsrat beauftragt, einen Workshop des Ortschaftsrates zu planen um sich gemeinsam im Vorfeld einen Überblick über Flächen zu verschaffen, die man möglicherweise dafür ausweisen könnte. Das Ergebnis wurde vom Ortsvorsteher an die Verwaltung mit der Bitte um Prüfung der gesammelten Vorschläge weitergeleitet, die Prioritätenliste erstellte danach die Verwaltung
  • Eingang Haldenkindergarten:  Umbau des Eingangsbereiches mit mehreren Zielsetzungen erfolgt.  Der Eingangsbereich des engen Eingangsbereiches wurde deutlich verbreitet, so dass durch den Umbau die Eltern bei der Abholung ihrer Sprößlinge ermuntert wurden, sich weiter weg von Straße und Gehweg beim Warten zu versammeln. Daüber hinaus wurde eine Rampe angebracht, so dass man quasi barrierefrei, also ohne Stufen, mit Kinderwägen und Fahrrädern mit Anhänger auf die unter Ebene gelangen kann