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Im Blick:

Wohnen in Ötlingen:

Allgemein:
To be filled
Städtische Fläche westlich des Bahnhofs:
to be filled

Ötlinger Nachrichten:

To be Filled

Mobilität > Individualverkehr:

Intelligente Vernetzung der Ampeln:
Ziel: Die digitale Welt hat in vielen Bereichen Einzug gehalten, allerdings nicht bei der intelligenten Vernetzung der Lichtsignalanlagen in Ötlingen, wie für das Ende der Straßenbaumassnahmen zugesagt. Mit einer Vernetzung der Ampeln in der Stuttgarter Straße kann einerseits der Bus- und Autoverkehr flüssiger gehalten werden,  andererseits auch die Akzeptanz der Autofahrer für die lärmbedingte Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h erhöht werden.
Rotlichtfahrer an Kreuzungen:
Ziel:
Das kontrollieren und anden der relativ häufigen „Rotlichtverstöße“ an den Kreuzungen oder Einmündungen.  Hintergrundinformationen: Der eine oder andere Auto- oder Motorradfahrer  lässt die Anwohner an dem tollen Sound oder dem tollen Beschleunigungsverhalten kostenlos teilnehmen. Während dies ein Lärm- und Sicherheitsthema ist, sind Fahrer, die bei tiefst dunkelroter Ampel noch schnell die Kreuzung queren, extreme Gefährder anderer Menschen.

Mobilität > Alternative Antriebe:

Ziel: Zukunftsausrichtung für  E-Fahrzeuge, Hybridfahrzeuge oder auch Brennstoffzellenfahrzeuge dringend angehen und natürlich die Veranlassung des Bau´s von Ladestationen, z.B in der Ortsmitte, an diversen öffentlichen Gebäuden, wie die neue EM-Mehrzeckhalle, etc.
Hintergrundinformationen: 
Sich nur auf private Anbieter von Ladestationen zu verlassen, reicht nicht. Als Stadt mit der Keimzelle einer Firma für alternative Antriebe sollte darüber hinaus nachgedacht werden, zusätzlich das eine oder andere emissionsfreie Fahrzeug für den städtischen Fuhrpark zu beschaffen. Ein Thema, das auch zur weiteren Steigerung des Bekanntheitsgrades der Stadt beitragen würde, Stichwort Stadtmarketing.

Mobilität > Öffentlicher Nahverkehr (ÖPNV)

Stadtbus- und S-Bahn-Fahrpläne am Bahnhof Ötlingen:

Ziel: Optimierung und bessere Vertaktung der Bus- und Bahnfahrpläne am Ötlinger S-Bahnhof.
Hintergrundinformationen:
Um kürzere Umsteigezeiten der Buskunden am Busbahnhof in Kirchheim und eine optimale Vernetzung mit der dortigen S-Bahn zu erreichen, was nachvollziehbar ist, musste eine Kröte in Ötlingen geschluckt werden. Bei Einfahren der S-Bahn von Kirchheim fahren beispielsweise die Stadtbusse Richtung Kirchheim oder Lindorf planmäßig einige Minuten vorher ab.
In den letzten Jahren wird dies zunehmend kritisiert, so dass es notwendig ist, eine sinnvolle Vertaktung anzugehen.
Öffentliche Toiletten am Ötlinger Bahnhof:
Ziel endlich erreicht: Am 19. April 2024, 16.30 Uhr, wird die WC-Anlage der Öffentlichkeit „übergeben“, der jahrzehntelange Kampf der öbi hat sich gelohnt. In der Anlage gibt es ein Damen- und ein Herren-WC, das Damen-WC ist behindertengerecht ausgelegt. Die Ausführung ist in Edelstahl ausgeführt, die Nutzung ist mit 50,-Cent möglich, alle Anlieger werden aufatmen, wenn die Notdurft nicht mehr an ihren Hecken und Sräuchern, teilweise sogar in deren Gärten, erfolgt.
Hintergrundinformationen:
Mit der Verlegung der Haltestellen für Reisebusse werden diese künftig am Ötlinger Bahnhof ihre Fahrgäste aufnehmen oder absetzen können.

Attraktivität eines Buswartehäuschens:

Ziel: Schaffung überdachter Bushaltestellen mit Bordsteinerhöhung, elektronische Fahrzeitenanzeigen.
Hintergrundinformationen:
Ein Konzept für die Gesamtstadt zur Installierung von überdachten Buswartehäuschen wurde vor einigen Jahren zwar erstellt, aber nicht vollständig umgesetzt. Außer dem Ticketpreis ist eine überdachte Buswartestelle ein weiterer Grund, den Bus zu nutzen, um beispielsweise nicht im Regen warten zu müssen. Nicht zu unterschätzen ist, eine Sitzgelegenheit zu bieten, durch die zunehmend älter werdende Bevölkerung muss man sich dieses Themas ernsthaft annehmen. Nicht vergessen werden darf auch die Einführung einer Echtzeitanzeige an den Bushaltestellen, wie es in vielen Nachbarländern seit vielen Jahren Standard ist.

Landwirtschaft in Ötlingen:

Feldwege und Zufahrten zu Äckern und Wiesen:
Ziel: Instandsetzung und teilweise Sanierung der Feldwege. Viele Feldwege wurden über viele Jahre vernachlässigt und müssen dringend instandgesetzt werden. Einige sind dringend sanierungsbedürftig oder erfordern einen Grundausbau.
Hintergrundinformationen: In vielen Kommunen befahren Verwaltung,Teile des Ortschafts- bzw. Gemeinderates, zusammen mit den Landwirten,  einmal jährlich die Markung, um sich vor Ort zu informieren.
Dabei geht es auch um die Breite der Feldwege- oder verdolte Grundstückszufahrten, die den heutigen, deutlich breiteren, Landmaschinen Rechnung tragen müssen.
In vielen Kommunen ist es auch Standard, jährlich ein Budget für laufende Instandhaltungsarbeiten im Haushalt zu verankern. Warum nicht auch in Kirchheim ?

Barrierefreiheit:

Ziel: Aufnahme des Ist-Standes in öffentlichen Gebäuden und anschließende Ableitung einer Umsetzungs- und Mittelbedarfsplanung.
Hintergrundinformationen: Ein Thema, bei dem wir von anderen Ländern lernen können.  Vor Jahren beauftragte der Gemeinderat die Verwaltung, eine Bestandsaufnahme der öffentlichen Gebäude der Stadt zu machen. Das Ziel war, technische Lösungen und deren Kosten aufzuzeigen und nach Fördermöglichkeiten durch das Land zu schauen, um dann über einen  gewissen Zeitraum das Konzept für alle in Frage kommenden Gebäude umzusetzen.  Dies ist der gegenwärtige Stand. Es wird Zeit, das Thema endlich anzugehen.

Inklusion:

Ziel: Erarbeitung eines Konzeptes zu in Frage kommenden Einrichtungen und möglichen Umsetzungszeiträumen.
Hintergrundinformationen: Über Inklusion wurde im Rat und Verwaltung in den letzten Jahren viel gesprochen. Es ging damals – und geht nach wie vor – darum, ein Konzept zu erstellen von denjenigen Kindergärten und Schulen, aber auch weiteren Bildungseinrichtungen, an denen Inklusion sinnvoll und in welchen Zeiträumen möglich ist- natürlich auch im engen Kontakt mit den  Leiter*innen der jeweiligen Einrichtungen. Auch hier wird es Zeit, das Thema nachdrücklich anzugehen.

Sport in Ötlingen:

Sanierungsmaßnahmen an und in der  EM-Sporthalle:
Ziel: Sanierung der Duschen, der Leitungen zur Vermeidung von Legionellenbildung, Teilbereiche des Daches und der notwendigen Baumaßnahmen zur Erfüllung der Brandschutzauflagen in den Jahren 2019 und 2020.
Hintergrundinformationen: Ein umfassendes Konzept wurde 2021 durch ein Büro erarbeitet und eine detaillierte Maßnahme samt Kostenplanng einem Bauzeitenplan ausgearbeitet. Leider wird wieder mal nur mit Einzelmassnahmen daran gearbeitet, nach der Finanzplanung dauert es weitere 2-5 Jahren, sofern das Thema nicht wieder nach hinten gestreckt wird.
Zufahrt zum Sportgelände Rübholz:
Ziel: Sanierung der maroden und zwischenzeitlich als gefährlich anzusehenden Zufahrt zum Sportgelände Rübholz und zur Kleingartenanlage in den kommenden vier bis fünf Jahren.
Hintergrundinformationen: Seit über 20 Jahren weist die öbi auf den maroden Zustand hin. Dass der Weg auch von vielen Spaziergänger*innen genutzt wird und Teil des überörtlichen Radfahrnetzes ist. Die öbi setzt sich mit Nachdruck dafür ein, den Zufahrtsweg spätestens in den nächsten vier bis fünf Jahren zu sanieren.
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Sauberkeit öffentlicher Flächen:

Ziel: Regelmäßige und zufriedenstellende Reinigung von öffentlichen Wegen und Grundstücken unter Akzeptanz der Anwohner*innen. Rechtzeitige Rückschnitte der städtischen Bäume, Hecken und Sträucher im öffentlichen Raum. Regelmäßige Kontrolle der privaten Hecken entlang von öffentlichen Gehwegen und Straßen. Ebenso regelmäßige Kontrollen auf Hecken- und Sträucherüberhänge von privaten Grundstücken in öffentliche Gehwege, bei Bedarf auch Anordnung der Rückschnitte. Regelmäßige und konsequente Reinigung der Unterführung am  Bahnhof.
Hintergrundinformationen: Die Bürger haben sicher Verständnis, wenn bei dem Thema auch die Kosten angesprochen werden. Trotzdem haben sie den Wunsch, dass es „ordentlich“ aussieht und man sich mit seinem Ort und seiner Stadt gerne identifiziert. Es bleibt auch nicht aus, dass man seinen Wohnort mit umliegenden Kommunen vergleicht, die ebenfalls die Kosten im Blick haben. So wird beispielsweise die liebevolle Gestaltung und Pflege mit viel Blumen bei Querungen oder Verkehrsinseln in der Stadt Wendligen vorgebracht oder die Gestaltung der Geländer an den Brücken in Wernau.

Nachbarschaftsnetzwerke:

Ziel: Der Gemeinderat hat 2018 beschlossen, in einem weiteren Wohnquartier, in diesem Fall für die Halde, ein weiteres Nachbarschaftsnetzwerk in der Stadt zu initiieren. OV Hermann Kik und mit ihm der gesamte Ortschaftsrat unterstützen diese Planung. Das Projekt wurde zwischenzeilich gestartet und insbesodere durch Timo Just vorangetrieben, zwischenzeitlich ist es fest etabliert und sehr aktiv. Weitere Unterstützer und Mitwirkende sind herzlich willkommen.

Behindertentoilette für die Aussegnungshalle:

Ziel: Planung, Kostenermittlung und Einbau einer Behindertentoilette ist im Doppelhaushalkt 2024 – 2025 enthalten, es bleibt die Hoffnung, dass der Einbau dann tatsächlich erfolgt.
Hintergrundinformationen: Wie auch bei anderen Themen sind wir bei solchen Themen nicht mehr auf Stand, einige Nachbarländer haben diesen Standard bereits seit Jahren  umgesetzt.  Das Grundverständnis für ausreichend Toiletten, ob für Nichtbehinderte oder Behinderte, sollte bei den Entscheidungsträgern vorhanden sein und gehört zur Daseinsvorsorge, letztendlich benötigen wir alle solche Örtlichkeiten.

Wohn- und Geschäftshaus südlich vom Rathaus:

Ziel: Nach Ende der Sanierungsmassnahmen Ortsmitte Ötlingen ist es jetzt dringend angebracht, die cirka 0,8 Hektar große Fläche südlich des Rathauses, komplett im städtischen Eigentum zu planen und umzusetzen. Das bisherige Konzept für ein Wohn- und Geschäftshaus gibt es seit über 10 Jahren, konnte aber bedingt durch die Straßenbaumassnahmen nicht ernsthaft angegangen werden. Die Planung muss natürlich aktualisiert werden und insbesonder entsprechend einer Sozialplanung, die nicht vorliegt, ein Bürgerzentrum für Jung und Alt mit zu berücksichtigen. Mit in die Planung muss auch das Rathaus selbst, das städtische Gebäude Stuttgarter Straße 193, sowie die Einrichtungen TrIB und der offene Jugendtreff mit einbezogen werden.
Beispiele der Gemeinwesenarbeit:
Jugendtreff,Inklusionsarbeit,Treffmöglichkeiten für Familien, Frauen und Männer, Seniorencafé, Eiscafé, Räumlichkeiten für Angebote der Familienbildungsstätte, der Volkshochschule und Platz für das ausgelagrete TrIB und der jetzige Jugendtreff im Rathaus.
Zum besseren Verständnis: Es geht um den Schotterparkplatz, die südlich anschließende Grünfläche, sowie den westlich des Schotterplatzes vorhandenen Garten. Die öbi hat eine Sammlung von Ideen für die Gestaltung, sie dient als „checkliste“, die abgearbeitet werden muss.